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STTV-Präsidiumsbeschluss vom 07.09.2021 ergänzt/korrigiert am 15.09.2021
Dienstag, 07 September 2021
Ergänzungen/Änderungen zur Fassung vom 07.09.2021 sind kursiv dar- gestellt.

Ergänzende Festlegungen zu Punkt- und Pokalspielen und Wett- kämpfen im STTV bei einer fünftägigen Überschreitung des 7-Tage Inzidenzwertes von 35 oder wenn die Vorwarnstufe erreicht wurde:

Wird im Freistaat Sachsen die Vorwarnstufe bekanntgegeben, gelten die entsprechenden Regelungen im gesamten Freistaat Sachsen.

Wird der 7-Tage Inzidenzwert von 35 des jeweiligen Landkreises oder der jeweiligen kreisfreien Stadt an 5 Tagen in Folge überschritten, dürfen in diesem Landkreis oder dieser kreisfreien Stadt ab dem übernächsten Tag an Punkt- und Pokalspielen oder Wettkämpfen des STTV nur noch geimpfte, genesene und negativ getestete Personen teilnehmen.

1. Ab diesem Zeitpunkt besteht für die Teilnahme an Punkt- oder Pokal- spielen und Wettkämpfen des STTV die Verpflichtung der Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises. Vor dem jeweiligen Punkt- oder Pokalspiel überprüfen die beiden Mannschaftsleiter gemeinsam diese
Nachweise
.
Wird ein Verstoß festgestellt, ist dieser unmittelbar auf dem Spielprotokoll zu vermerken. Wird dieser Spieler zum Punktspiel trotzdem eingesetzt bzw. auf dem Spielprotokoll eingetragen, gilt er nicht einsatzberechtigter Spieler bzw. falsch eingetragener Spieler und der gesamte Mannschaftskampf wird für die Mannschaft dieses Spielers als verloren gewertet. WSO des STTV E 3.2.
Vor allen anderen Wettkämpfen überprüft der gastgebende Verein oder die Turnierleitung diese Nachweise.
Diese Nachweise sind ebenfalls von den Trainern und Betreuern und allen weiteren anwesenden Personen der Sporthalle zu erbringen. Für diese Kontrolle ist der jeweilige gastgebende Verein verantwortlich.

2. Als „Getestet“ gilt eine Person mit nachstehendem Nachweis:
• PCR-Test maximal 48 Stunden gültig
• PoC-Antigen-Schnelltest maximal 24 Stunden gültig
Ein Test wird anerkannt, wenn er von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht wurde oder im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, überwacht und bestätigt wurde.

Der PoC-Antigen-Schnelltest als Selbsttest kann auch in der Sportstätte unter Aufsicht der beiden Mannschaftsleiter erfolgen. Die Notwendigkeit der Durchführung eines Selbsttests am Spielort muss vom zu Testenden 72 Stunden vor Spielbeginn bei den Mannschaftsleitern angezeigt werden.
Die Mannschaftsleiter müssen der Durchführung zustimmen. Der zu Testende verpflichtet sich einen Test in Originalverpackung zum Spielort mitzubringen. Weder der Heim- noch der Gastverein müssen Selbsttests zur Verfügung stellen.
Diese Regelungen gelten auch für alle Einzelmeisterschaften und Ranglistenturniere im STTV, den BFV und den KFV/SFV. Ob Tests vor Ort durchgeführt werden können, muss beim zuständigen Gesamtleiter erfragt werden.


3. Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben, bzw. noch nicht eingeschult sind,benötigen keinen gesonderten Nachweis. Das Gleiche gilt für Schülerinnen und Schüler, die einer Testpflicht nach der Schul- und Kitaverordnung unterliegen.

4. Kommt die 3G-Regel zur Anwendung, ist der Zutritt zur Sportstätte nur geimpften, genesenen oder negativ getesteten Personen gestattet. Erfüllt eine Person diese Anforderungen nicht, sollte der Heimverein von seinem Hausrecht Gebrauch machen und der Person den Zutritt verweigern.

5. Die entsprechenden Dokumente (Impfnachweis, Genesenenbestätigung, negatives Testergebnis) sind bei jedem Wettkampf mitzuführen und bei Nachfrage vorzuzeigen. Beim Impfzertifikat empfiehlt sich die Verwendung der Corona-Warn-App, oder „CovPass“ App. Beide App-Varianten bieten einen digitalen Impfnachweis an, nachdem das individuelle Impfzertifikat in der App hinterlegt wurde.

6. Falls erforderlich, müssen die Kontaktdaten aller anwesenden Personen auf ein entsprechendes Kontaktdatenformular eingetragen werden. Dieses Formular ist vom gastgebenden Verein zur Verfügung zu stellen.

7. Bis zum 31.12.2021 erhebt der STTV bei Nichtantreten zu Punkt- oder Pokalspielen keine Ordnungsstrafen, wenn die gegnerische Mannschaft und der Spielleiter mindestens 48 Stunden vorher informiert wurden. Auch die Ordnungsstrafen für unvollständiges Antreten, Zurückziehung und Streichung werden bis zum 31.12.2021 ausgesetzt.
Die Stadt- und Kreisverbände können von diesen Festlegungen abweichen. In diesem Fall müssen die Vereine über die abweichenden Festlegungen informiert werden.

Thomas Neubert                                                       Chemnitz, 09.09.2021
Präsident des Sächsischen Tischtennis-Verbandes

Hans-Jürgen Geipel mit “Goldenen Tischtennisschläger “ geehrt
Donnerstag, 05 August 2021
Am 30. Juli 2021 beging unser Sportsfreund Hans-Jürgen Geipel seinen 70. Geburtstag.
Dazu gratulierten ihm der Vorsitzende des Kreisfachverband Tischtennis Bautzen, Jens-Peter Meyer und das Mitglied des KFV-Vorstandes, Wolfram Hauswald recht herzlich. Dabei erfolgte die Auszeichnung mit dem "Goldenen Tischtennis-Schläger".
Hans-Jürgen Geipel ist seit 1980 Abteilungsleiter beim SV Post Germania Bautzen ( bzw. vorher Post Bautzen ). Seit Ende der 70-iger Jahre ist er außerdem für den Schüler- und Jugendbereich verantwortlich.
Im KFV Bautzen ist Hans-Jürgen Geipel als Sportwart für den allgemeinen Spielbetrieb seit vielen Jahren in Verantwortung. Gleichzeitig hat er noch die Aufgaben des Seniorenwartes und die eines Staffelleiters übernommen.

Wir wünschen Sportfreund Hans-Jürgen Geipel weiterhin alles Gute sowie Gesundheit für seine weitere Tätigkeit im Tischtennis-Sport im KFV Bautzen.

Der Vorstand des KFV Bautzen
  Hans-Jürgen Geipel wurde mit dem "Goldenem Tischtennisschläger" aus-
  gezeichnet.                                                                      Foto: privat

Nachruf Hans-Gerd Mudrack
Donnerstag, 17 Juni 2021
Am 19.05.2021 verstarb plötzlich und unerwartet im Alter von 69 Jahren das Mitglied unserer Sektion Tischtennis der SG Wiednitz-Heide e.V.

Hans-Gerd Mudrack

Hans-Gerd Mudrack, geboren am 31.08.1951, begann 1964 bei der SG Hohenbocka unter seinem Vater Werner Mudrack als erstem Übungsleiter seine Tischtennis-Laufbahn.

Hans-Gerd erzielte als Nachwuchsspieler sehr schnell viele Erfolge auf Kreis-, Bezirks- und DDREbene, sowohl mit der Mannschaft als auch im Einzel und Doppel. Bereits Ende der 60er Jahre wurden die Spitzenmannschaften im Bezirk Cottbus, speziell die BSG Automation Cottbus, auf ihn
aufmerksam. Sehr bald (1969/1970) wechselte er schliesslich zur DDR-Liga-Mannschaft der BSG Aufbau Hoyerswerda. 1978 fand er dann gemeinsam mit seinem Bruder Rainer den Weg zurück zu den Wurzeln nach Heide-Wiednitz, wohin etliche seiner ehemaligen Sportfreunde aus Hohenbocka
bereits 1972/1973 gewechselt waren.

Seit 1978 war Hans-Gerd einer der erfolgreichsten Spieler der ersten Herrenmannschaft der damaligen BSG Aktivist Heide, die in den achtziger Jahren mehrfach Bezirksmeister des Bezirkes Cottbus war, zeitweise in der DDR-Liga spielte und im Landsport fünfmal den DDR-Pokal
erkämpfte.

Auch nach der Wende hatte Hans-Gerd nunmehr bei der SG Wiednitz-Heide anfangs großen Anteil daran, dass der Verein im Bereich Ostsachen zu den erfolgreichsten Tischtennis-Vereinen gehörte und insgesamt 12 Spielzeiten die Region Ostsachsen sogar in der Landesliga Sachsen vertreten
konnte.

1994 erlitt Hans-Gerd einen schweren Betriebsunfall, bei dem er aus 9,5m Höhe abstürzte und wie durch ein Wunder überlebte. Allerdings musste er wegen der daraus resultierenden starken körperlichen Beeinträchtigungen seine aktive sportliche Laufbahn beenden. Hans-Gerd blieb aber
trotzdem Vereinsmitglied und leistete als Verbandsschiedsrichter im Spielbezirk Ostsachsen und im
STTV eine auch für den Verein wichtige Arbeit.

Wir verlieren mit Hans-Gerd Mudrack einen guten Freund, Mannschaftskameraden, Schiedsrichter und ein weiteres "Urgestein", nachdem 2016 bereits sein jüngerer Bruder Rainer im Alter von nur 60 Jahren von uns gegangen war.
Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt besonders seinen Töchtern Maren und Tini mit ihren Familien
und seiner Lebensgefährtin Steffi.

Die Mitglieder der Sektion Tischtennis der SG Wiednitz-Heide e.V.

Mannschaftsmeldegebühren für den Verbands- u. Bezirksmaßstab werden reduziert
Samstag, 27 Februar 2021
Auf Vorschlag des STTV-Präsidiums hat heute der STTV-Vorstand be- schlossen, die Mannschaftsmeldegebühren für die Ligen im Verbands- und Bezirksmaßstab  aufgrund  der annullierten   Punktspielsaison  2020/21  um 50 % zu reduzieren.
Die noch nicht reduzierten Meldegebühren betragen lt. der STTV-Beitrags- und Gebührenordnung 150,00 € in der Sachsenliga der Herren bis 50,00 € in den Bezirksligen der Damen.

Diese Reduzierung wird unmittelbar in der 1. Spieljahresrechnung 2020/21 berücksichtigt.

Über evtl. weitere finanzielle Entlastungen der Vereine wird der STTV-Vorstand im September/Oktober 2021 entscheiden, sollte es zu weiteren Ausfällen von DTTB-, STTV- und Bezirksveranstaltungen kommen.
Der STTV-Vorstand hofft natürlich, ab April 2021 alle geplanten Wettkämpfe durchführen bzw. nachholen zu können.
Im Anhang der neueste STTV-Terminplan für 2021.


Der Mannschaftsspielbetrieb (Punktspiele) wird abgebrochen – die Saison wird annulliert!
Mittwoch, 17 Februar 2021
Das Präsidium des Sächsischen Tischtennis-Verbandes als Entscheidungs- gremium gemäß Wettspielordnung (WO) A 1.4 hat beschlossen, den gesamten Mannschaftsspielbetrieb der Spielzeit 2020/21 wegen der anhal- tenden Corona-Pandemie abzubrechen.
Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Bis zuletzt hatten wir gehofft, dass die im November beschlossene Einfachrunde zu Ende gespielt werden kann. Aufgrund der erneuten Verlängerung des Lockdowns und eines fehlenden klaren Stufenplanes der Bundes- und Landesregierung, ab wann Lockerungen für den Hallensport möglich sind, sehen wir uns zu diesem Schritt gezwungen. Insbesondere wegen der ungeklärten Hallenöffnungen und der geringen Anzahl an Terminen (auch bedingt durch die Osterferien) für den Mannschaftsspielbetrieb bis Ende Mai 2021 (31.05. letzter Wechseltermin) halten wir eine fristgemäße Beendigung des Spielbetriebs größtenteils für nicht möglich. Wir sind uns durchaus bewusst, dass es in dem einen oder anderen Ort, der einen oder anderen Stadt nach Ostern evtl. möglich sein wird, den Tischtennis-Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen. Ein flächendeckender Wettkampf- und Trainingsbetrieb in ganz Sachsen, selbst in den Bezirken und innerhalb der einzelnen Kreise wird aber nicht möglich sein und würde dazu führen, dass kein fairer Auf- und Abstiegskampf gewähr- leistet werden kann.
Auch die auf der Internetseite des Deutschen Tischtennis-Bundes weiteren genannten Gründe für den Abbruch des Spielbetriebes der Bundesspiel- klassen (außer 1. Bundesliga) waren für uns wichtig bei der Entscheidungs- findung. Nach wie vor hat der Schutz der Gesundheit aller Aktiven und Offiziellen absolute Priorität. In zahlreichen Gesprächen mit SportlerInnen unseres Verbandes sind diese Sorgen deutlich geworden.


Aus diesen Gründen wurden folgende Festlegungen getroffen:

Entscheidung Spielbetrieb 2020/2021

• Punktspielbetrieb
Der Punktspielbetrieb gemäß WO A 11.2 im Erwachsenen- und Nachwuchsbereich wird in allen Spielklassen des STTV (inkl. seiner BFV, KFV, SFV) mit sofortiger Wirkung abgebrochen (Entscheidung gemäß WO M 2 Punkt 5).
Die Spielzeit wird für alle diese Spielklassen für ungültig erklärt (Entscheidung gemäß WO M 2 Punkt 6); die Folgen dieser Entscheidung werden unter „Wertung der Punktspiele aus der Spielzeit 2020/2021“ und „Vorbereitung auf die Spielzeit 2021/2022“ erläutert.

Die gleiche Entscheidung wurde für die Bundesspielklassen durch das Präsidium des DTTB getroffen. Zur DTTB-News-Meldung vom 16.02.2021 auf tischtennis.de!

• Einzel-, Mannschaftsmeisterschaften und Ranglistenturniere
Die lt. Terminplan festgelegten Einzel-, Mannschaftsmeisterschaften und Ranglistenturniere werden bis 31.03.2021 ausgesetzt.

Wertung der Punktspiele aus der Spielzeit 2020/2021
• Weil die Spielzeit im Mannschaftsspielbetrieb der Erwachsenen und des Nachwuchses in allen Spielklassen des STTV abgebrochen und für ungültig erklärt worden ist, werden sämtliche geplanten und noch nicht ausgetragenen Mannschaftskämpfe gestrichen.

• Es gibt durch den Beschluss zur Annullierung der Spielzeit 2020/2021 in diesen Spielklassen keine Auf- und Absteiger, keine Relegationsplätze und keine „zurück-gezogenen Mannschaften“.

• In der Wahrnehmung bedeutet das, die Spielzeit 2020/2021 hat nicht statt-gefunden!

• Die Wertung der bisher absolvierten Spiele (trotz Annullierung der Spielzeit 2020/2021) bleibt gemäß WO E 3 für die LivePZ/TTR-Werte unberührt.

• Weil der Bundestag des DTTB im November 2020 einen entsprechenden Beschluss gefasst hat, gibt es unabhängig von der Anzahl der Einsätze der gemeldeten Spieler keine Neu-Erteilung von Reservespieler-Vermerken aus der Spielzeit 2020/2021 – und damit auch nicht zur Vorrunde 2021/2022.

• Für Akteure, die als Reservespieler in die Saison 2020/2021 gestartet sind und durch die Zahl ihrer Einsätze bei Punktspielen der Vorrunde wieder zu Stammspielern werden wollten, gab es eine COVID-19-bedingte Erleichterung: Statt bislang drei Teilnahmen an Punktspielen (gemäß Ziffer 1.3.2 des Abschnitts H der WO) reichte in der Vorrunde der Saison 2020/21 die Teilnahme an einem Punktspiel aus. Anschließend durften und dürfen die Aktiven dann wieder als Stammspieler gemeldet werden. Das gilt also auch für die Saison 2021/22!

• Die Bestimmungen zur Berechnung der LivePZ/TTR-Werte bleiben unverändert. Wie der DTTB nach Rückfrage bestätigt hat, werden auch die Vorgaben für den sog. „Inaktivitätsabzug“ nicht geändert. Dabei ist unerheblich, dass das Fehlen von Ergebnissen auf die Beschränkungen durch die Corona-Pandemie zurückzuführen und der betreffende Spieler/die betreffende Spielerin „schuldlos“ ist. Der LivePZ/TTR-Wert bildet die Spielstärke ab, die nachvollziehbar mangels Trainierens und Spielens (dokumentiert über Ergebnisse in der Datenbank) abgenommen hat.
Es handelt sich deshalb keinesfalls um eine „Bestrafung“, sondern um die technische Umsetzung eines nachvollziehbaren Vorgangs.

Vorbereitung auf die Spielzeit 2021/2022
• Für die Spielzeit 2021/2022 erhalten alle Mannschaften, die nach Abschluss der Vereinsmeldung und zum Start der Spielzeit 2020/2021 verbindlich in die Ligen-zusammenstellung eingeteilt worden waren, erneut das Startrecht in genau dieser Spielklasse.
Mit der Vereinsmeldung kann von Mitte Mai bis 05. Juni 2021 – wie in den Vorjahren – dieses Startrecht wahrgenommen werden, es kann auch ein Spielklassenverzicht (Rückzug) oder eine Bereitschaft zum Spielen in der nächsthöheren Spielklasse gemeldet werden.

• Sollte nach der Vereinsmeldung und der daraus resultierenden Ligeneinteilung 2021/2022 in einer Spielklasse die Sollstärke von (einer) Gruppe/n noch nicht erreicht worden sein, wird gemäß den einschlägigen Vorschriften der Wettspielordnung F 3.4.8 aufgefüllt. Dabei werden alle Mannschaften berücksichtigt, die in der Ligenzusammenstellung der Spielzeit 2020/2021 in der Spielklasse direkt unterhalb verbindlich eingeteilt worden sind. Dies gilt auch für Mannschaften, die in der Spielzeit 2019/2020 durch Zurückziehen oder Streichen zur Saison 2020/2021 in diese Spielklasse eingeteilt worden sind.

• Bei der Auffüllreihenfolge gilt für die Ligeneinteilung 2021/2022 grundsätzlich die Wettspielordnung. Allerdings werden wegen der speziellen Umstände zunächst alle Mannschaften mit Auffüllwunsch berücksichtigt, die während der Vereinsmeldung zur Spielzeit 2020/2021 einen Spielklassenverzicht vorgenommen hatten. Sie werden in der Reihenfolge ihrer Spielklassenzugehörigkeit und Platzierung der Spielzeit 2019/2020 berücksichtigt.

• Grundlage für die Auffüllregelung ist die Platzierung in der Spielzeit 2019/2020, wobei wegen des Abbruchs der Spielzeit im STTV auch die in WO M 3.3.1 vorgesehene Quotientenregelung Anwendung findet.

Thomas Neubert
Präsident


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