Das Rittergut Döllingen

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Rittergut Döllingen wurde Opfer der Flammen

Berliner Morgenpost

Ein Beitrag mit diesem Titel erschien in der Berliner Morgenpost am 10. Februar 1999.

Dort erfährt man u.a.:

Das Döllingen historisch gesehen  zu Sachsen gehört.

Das Rittergut 1438 von Siegismund Reichenbach an die Brüder Schaff verkauft wurde.

1773-1855 besaß Herr von Gablenz das Gut

Herr von Ploetz erwarb 1855 das Anwesen, eröffnete u.a. die Grube "Emilie". Nach seinem Tod übernahm sein Bruder Herman Julius von Plötz das Gut und später dessen Sohn Berthold von Plötz. Dieser verkaufte über 40 ha Land an die Plessaer Braunkohlenwerke und das Restgut 1905 an Otto Günther.

Dieser soll beim Einmarsch der Russen das Feuer eröffnet haben. Daraufhin wurde das Gutshaus und der Gasthof Schimangk durch Panzer in Brand geschossen.

Die Ruine des Gutshauses wurde abgerissen und diente teilweise als Baumaterial. Vom Gut ist nur noch die Scheune, ein Teil der Gutsmauer und der Kernbereich des Parks übrig. 

Eine Schautafel in der Nähe des ehemaligen Haupttores erinnert an die Geschichte des Rittergutes.

 

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