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Ways of Media

Podiumsdiskussionen

In den Podiumsdiskussionen widmen sich bekannte Persönlichkeiten der Medienbranche aktuellen Fragen. Änderungen sind noch möglich.

 


 

Montag, den 15. 11. 2004


"Bilderbuch Medienwelt – Wahrhaftigkeit in den Medien"

Dr. Nicolaus Fest,
Chefredaktion BILD

Wolfgang Baake,
Geschäftsführer Christlicher Medienverbund KEP

Rolf Westermann,
Leiter dpa-Landesbüro Ost

Moderator:
Prof. Andreas Wrobel-Leipold,
Professor für Medienmanagement, Hochschule Mittweida (FH)

Wenn es darum geht, Qualität im Journalismus zu definieren, liegt der Vergleich mit dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln, nahe. Fest steht, dass es die Aufgabe der Medien ist, unabhängige Information zu verbreiten und somit neben Kritik und Kontrolle eine freie Willens- und Meinungsbildung zu ermöglichen. Dieser Bildungsauftrag der Medien kollidiert allerdings heftig mit den Interessen der Spaßgesellschaft. Viele weltpolitische Ereignisse finden in den Medien gar nicht mehr statt. Nahostkonflikt, Völkermord im Dafur oder Anschläge im Irak erzeugen oft nur noch Interesse, wenn sie mit blutrünstigen Bildern verbunden sind. Im Gegenzug garantieren Superstars und Dschungelcamp die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit. Aus wirtschaftlichen Gründen können viele Medienunternehmen diesen Trend zur „seichten“ Information nicht ignorieren. Doch wo müssen Grenzen gezogen werden? Dürfen die Medien Ihre Themen völlig frei wählen, oder gibt es Ereignisse, über die aus ethischen und politischen Gründen berichtet werden muss? Was zeichnet solche Ereignisse eigentlich aus?

 

"Das Wort zur Zukunft – Visionen in den Medien"
Prof. Dr. Udo Reiter,
Intendant des MDR

Dr. Friedrich-Carl Wachs,
Leiter Strategie & Unternehmensentwicklung,
Mitglied der Unternehmensleitung Premiere

Axel Beyer,
Unterhaltungschef WDR,
Producer von Unterhaltungsklassikern,

Hermann Poppen,
Geschäftsführer Gong Verlag GmbH & Co. KG

Moderator:
Prof. Günther Grassau,
Professor für Fernsehjournalismus und -produktion, Hochschule Mittweida (FH)

In Deutschland tut sich was - zumindest beim digitalen Fernsehen. Egal ob im Kabelmarkt, bei der Satellitenübertragung, in der Terrestrik oder beim Ausbau der DSL-Nutzung: überall wird fleißig gewerkelt. Schließlich soll die Digitalisierung der Fernseh- und Radionetze spätestens 2010 abgeschlossen sein. Bereits jetzt können in vielen Regionen digitale Programme empfangen werden. Neben einem elektronischen Programmguide, Festplattenrekorder und Rückkanal bietet digitaler Rundfunk eine gigantische Programmvielfalt. Im Extremfall passen bis zu 500 Sender ins deutsche Kabelnetz. Eine Tatsache, die Fragen aufwirft: Wie wird sich die Programmvielfalt auf die Mediennutzung der ohnehin fernsehverwöhnten Deutschen auswirken? Entwickelt sich der Trend vom Vollprogramm zum Spartensender? Können sich Pay-TV-Angebote durchsetzen? Wie wird die Nutzung anderer Medien durch das Fernsehen beeinflusst? Letztendlich: Wie viel Fernsehen braucht die Nation?

 

Dienstag, den 16. 11. 2004


"History Sells - Quote machen und Geld verdienen mit historischen TV-Inhalten"

Simone Baumann,
TV-Produzentin, LE Vision , Leipzig

Dr. Ulrich Brochhagen,
Chefredaktion Reportagen und Dokumentationen, MDR

Maurice-Philip Rémy,
MPR-Film- und Fernsehproduktion

Moderator:
Peter Gottschalk,
Chargé de Programmes, ARTE, Strasbourg

Fernsehmacher wissen es: Sobald "Hitler", "Nazi" oder „Zweiter Weltkrieg“ im Titel einer Dokumentation auftauchen, steigt die Quote um ein Vielfaches! Auch Dokumentationen mit gut erzählten Geschichten aus der Zeit der alten Ägypter oder Napoleons laufen und verkaufen sich sehr gut. Das Motto heißt: "History Sells!"
All diese Dokumentationen müssen konzipiert und produziert werden. Produzenten und Redakteure, die dieses Metier erfolgreich beherrschen, reden über Erfolge und Misserfolge, über Fehlinvestitionen und funktionierende Konzepte. Sie geben Insider-Tipps und erzählen, was gerade so richtig "in" ist im Fernsehprogramm. Moderiert wird der Panel von Peter Gottschalk, Chargé de Programmes bei Arte, der im Sommer mit einer D-Day-Doku den zweitgrößten Quotenerfolg in der Geschichte des Senders einfuhr.

 

Weitere Infos

Verantwortlicher Hauptprogramm: Mareen Naupert

 

 

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© 2004 Hochschule Mittweida (FH) - University of Applied Sciences - Fachbereich Medien. ··· Letztes Update: 11.11.2004.

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