Kochen

 Etwa 8 % des elektrischen Stroms werden in einem durchschnittlichen Haushalt zum Kochen benötigt.

Die durchschnittlichen Jahresemissionen an CO2 betragen in einem 4-Personenhaushalt 388 kg. Meist allgemein bekannte „kleine“ Maßnahmen wirken sich auch hier auf den Geldbeutel aus.

  • Kochen mit dem passenden Deckel spart etwa 75 % Energie.
  • Kochen Sie mit einer der Menge angepassten Topfgröße und dann auf einer Herdplatte, die nicht größer ist als der Topfdurchmesser. Ist der Durchmesser des Topfes nur 3 cm kleiner als die Kochplatte, gehen ca. 30 % Energie verloren.
  • Nutzen Sie die Restwärme des Elektroherdes. Schalten Sie Herd oder Backofen 5 bis 10 Minuten vor Ende des Garvorganges aus.
  • Bei der Elektrobratröhre ist das Arbeiten mit Umluft die sparende Variante. Es kann eine geringere Temperatur gewählt werden und die Hitze verteilt sich besser.
  • Beim Kochen von Kartoffeln und Gemüse reicht es, den Topf zirka 2 cm mit Wasser zu füllen. Dadurch sparen Sie viel Energie und zusätzlich bleiben wertvolle Vitamine erhalten.

Womit stromsparend und umweltschonend kochen?

Setzen Sie das passende Gerät ein, zum Beispiel:

  • den Schnellkochtopf bei Speisen mit längerer Kochzeit,
  • den Wasserkocher für Tee- und Wassererhitzung und
  • den speziellen Eierkocher.

 

 

 

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