Der KW-Sender D4AET (später D2DA) im Hochfrequenzlabor des "Technikum Mittweida" um 1930

"...Arbeitsstelle für Hochfrequenz- und Funktechnik. Auf dem Tische befindet sich links ein Netzanschlußgerät zur Erzeugung der Gittervorspannung für den in der Mitte sichtbaren dreistufigen Kurzwellensender, der mit Quarzsteuerung versehen ist. Daneben steht ein kleiner Sender, der für Übungs- und Meßzwecke dient und ein Ultrakurzwellensender in Gegentaktschaltung zur Erzeugung von Wellen bis herab zu 2m Länge. Von den über dem Arbeitstisch befindlichen Schalttafeln gehören die beiden linken zum Hochspannungs-Gleichstromumformer und zum Tonfrequenzgenerator. Durch die beiden rechten Verteilungstafeln werden die verschiedenen Gleich- und Wechselspannungen an die Arbeitstische geführt. Oberhalb dieser Tafeln ist noch ein Teil des Lecherschen Drahtsystems zu sehen, das in einer Länge von 25m durch den Saal gespannt ist und für Kurzwellen- und Ultrakurzwellenmessungen verwendet wird...."

Der Hörsaal für Radiotechnik (1927)