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Walter Bruch

Walter Bruch (1908-1990)

1923
Bau einer Funktelegraphiestrecke und eines Rundfunkempfängers
1928-1930
Studium der Elektrotechnik am Technikum Mittweida, dort bastelt er in seinem "Pferdestall" an der ersten Funkübertragung von Schattenbildern
1930
Beginn der Arbeiten zur Fernsehtechnik
1933
10. Funkausstellung in Berlin, Bruch führt das 90-Zeilen-Format vor
1933-1935
Bruch arbeitet im Laboratorium des Fernsehpioniers D. v. Mihály
1935
Beginn der Arbeit bei der Firma TELEFUNKEN in Berlin
1936
Bruch entwickelt in Rekordzeit die "Olympiakanone" (erste elektronische Kamera der Welt) und bediente diese bei den olympischen Spielen in Berlin
1937
Weltausstellung in Paris, Bruch präsentiert mit großem Erfolg das Videotelefon
Januar 1940
Bruch ermöglicht die Fernsehübertragung aus einem Flugzeug für das Militär
1940
Entwicklung von Radartechniken
1941
Bruch wird als Fernsehtechniker nach Peenemünde geschickt, dort entwickelt er eine Kabelfernsehanlage zur Beobachtung der Raketenstarts
1950
Wiederaufnahme der Tätigkeit bei TELEFUNKEN
1951
Auf der Berliner Funkausstellung ("Fernsehstraße") werden u.a. fünf Empfängermodelle von Bruch vorgestellt
1952
der FE8 geht als Nachfolger des FE VI (bekanntester Telefunken-Empfänger) in Produktion, bis 1959 entwickelt Bruch diesen Empfänger weiter
31.12.1962
das PAL-System wird zum Patent angemeldet
25.08.1967
offizielle Einführung des PAL-Systems in Deutschland
1967
Walter Bruch konstruiert ein Transcodiergerät von SECAM zu PAL
danach
weitere Entwicklungen in der Rundfunktechnik (z.B. MAC-Satellitenübertragung) und engagierte Verbreitung des PAL Systems