2100

BLACKOUT PROBLEMS

Kontrolle abgeben, Augen zu und mit voller Energie hinein ins Kaos! Blackout Problems wagen zwei Jahre nach ihrem Debüt den Blick nach innen und zeigen sich als musikalisch und persönlich gewachsene Alternative-Rock Band, der man die emotionalen Extremsituationen eines Lebens zwischen Dauer-Tour und künstlerischem Befreiungskampf anhört.

Ihr neues Album „Kaos“ vertont nun in sphärischen Gitarrenflächen und Texten den Moment des Aufbruchs ins Unbekannte, dicht gefolgt von ständiger Resignation und Zweifel. Die Sekunde, in der alles in sich zusammenfällt. Und Neues entsteht. "Kaos" ist das zweite Album der Blackout Problems und erscheint am 15.06.2018.

Bereits das 2016 erschienene Debut „Holy“ schlug direkt in die Top 50 der deutschen Albumcharts ein und mündete in ausverkauften, schweißtreibenden Konzerten bei der Album-Release-Tour, Auftritten bei Pro7 Circus Halligalli, BR Puls Startrampe oder den Rocket Beans.

Es folgten Support-Touren für Heisskalt, Jennifer Rostock, Apologies, I Have None und Royal Republic. Dazu kamen zahllose Festival-Auftritte, Features mit Boysetsfire-Frontmann Nathan Gray sowie Electro-Tüftler Christian Löffler. Die "Intimate" Tour im Mai 2018 war fast überall innerhalb weniger Minuten ausverkauft.

2000

BRETT

BRETT ist 60er und 70er, aber mit Indie, Alternative, ein bisschen Stoner und ganz viel Heute.

Sie würden das selber nie so sagen, aber sie haben "Neo Kraut Rock" erfunden.

Vier Jungs Mitte 20 aus Hamburg machen Musik und haben den Blues. Schon jetzt. Deswegen sind sie rotzig, romantisch, energetisch. Sie sind laut. Sie spielen sich die Seele aus dem Leib. Bei jedem verdammten Konzert.

BRETT sind anders. Aber man versteht sich sofort. Kein kompliziertes Kennenlernen, taktieren oder Smalltalk. Man liegt sich sofort in den Armen.

1900

Deadly Past

Dieses Trio trägt den Spirit von längst vergangenen Tagen in sich und versteht es ihn im geilen Soundgewand dynamisch nach vorne zu bringen.

"Das Ergebnis ist ein rauer, brutaler Sound der melodisch durch den Blues getragen wird und den Zuhörer mit jeder Faser voran treibt."

Ausgestattet mit diesem einzigartigen Stil haben die Musiker von Deadly Past mit Auftritten bei nationalen Festivals und Gastspielen in internationalen Konzerthäusern schon zahlreiche Fans überzeugt.

1800

Runaway Bay

Die Mission Runaway Bay lässt sich kurz und knackig beschreiben: Drei junge Musiker aus Leipzig, Gitarre, Bass und Drums.

Es dabei zu belassen würde dem Trio allerdings nicht gerecht. Sänger und Gitarrist Nik hat sein Handwerk bei einem Blues-Musiker der alten Schule gelernt, Drummer Max setzt dagegen voll auf den „true spirit“ und hat sich seinen Stil komplett selbst erarbeitet. Zusammen mit Bassist Friedemann liefern die beiden ein stimmiges Lovechild aus traditionell und modern, Adaption und Evolution, musikalischer Heimat und neuen Gefilden. Am Ende steht eine Truppe vor euch, die sich auf keinen Fall verstecken muss und im Zweifelsfall auch euren Eltern mit dem Tour-Shirt aus den 80ern gehörig zeigt, wo der Hammer hängt.

2100

INFIDELIX

Infidelix heißt eigentlich Bryan Rodecker und kommt aus Denton, Texas.

Nach Deutschland verschlagen hat ihn die Liebe zur echten Musik und der Traum von wahrer Freiheit und Abenteuer.

Nachdem er eine Weile durch Europa gereist war, hat er in Berlin seine Wahlheimat gefunden und macht Straßenmusik dort, wo das Leben passiert, wo für wenige Minuten die Herzen von Obdachlosen und Anzugträgern im selben Takt schlagen. Infidelix rappt über das Leben - mit Problemen, Träumen und allem, was es echt und einzigartig macht. Die Punktlandung in die Herzen seiner Zuhörer ist für ihn ein leichtes und spätestens beim ersten Refrain steht keiner mehr still.

Lasst euch einladen und mitreißen und feiert zusammen mit der Crowd und Infidelix den Moment.

2000

Toksï

Toksï hat Soul in der Blutbahn und eine klassische Gesangsausbildung im Lebenslauf. Sie findet das Poetische im Alltäglichen und das Einfache in den großen Themen unserer Zeit. Sie hat die Stimme, den Look, die Haltung. All das macht sie zu einer der größten Versprechungen, die Pop-Deutschland derzeit zu bieten hat. Better get familiar.

Es gibt dieses Missverständnis im deutschen Pop: dass er tiefsinnig klingen muss, gleichzeitig aber nix aussagen darf. Toksï stellt sich mit voller Überzeugung gegen diese Beliebigkeit der Kalenderspruch-Poeten aus dem Einheitsradio. Das Geschwollene, das einem so auf den Sack gehen kann (eine typische Toksï-Formulierung!) fehlt ihren Songs komplett. Sie singt in grellen Bildern voller Farbe und Kontrast, mit großer Klappe und einem dritten Auge für die Absurditäten des Alltags. “Du willst mir an mein’ süßen Arsch / doch ich hab dich an den Eiern”, singt sie auf der Anti-Schmierlappen-Hymne “Ich mag dich nicht”. Damit ist alles gesagt, was in so einem Moment zu sagen ist.

Derzeit arbeitet Toksï an ihrem Debüt. Das Album sieht sie als konsequente Verlängerung ihres Schaffens, so wie Songschreiben für sie ohnehin ein sehr natürlicher Prozess ist. Toksï auf Platte ist Toksï im Leben, und umgekehrt. Bekennende Langschläferin und Sportmuffel voll mit Energie. Ein nachdenklicher Querkopf, mit dem man allen Spaß der Welt haben kann. Eine heimliche alte Seele, die von einem klassischen Ford Mustang träumt und trotzdem geradewegs nach vorne geht.

Im nächsten Leben übrigens wird Toksï Astronaut. Das Raumschiff hat sie schon gebaut. Höchste Zeit also, Teil dieser ganz besonderen Reise zu werden.

1845

Damreyja

Damreyja ist eine Band aus Cottbus, die sich durch die sympathische Kombination aus akustischen Instrumentalklängen und einem dreistimmigen Satzgesang kennzeichnet.

Die Gruppe, bestehend aus Luis Reyes (Gesang), Javid Moriabadi (Cajon) und Maximilian Dambrowsky (Gitarre), vereinen verschiedenste Genre miteinander.

Von Latin bis hin zu Pop, Indie oder auch Reggae ist alles musikalisch vertreten.

Genauso alternativ, wie ihre Musik ist auch ihre Bühnenpräsenz. Barfuß und in mitten einer Wohnzimmerkulisse spielen sie für ihr Publikum seit Frühjahr 2016.

open stage

Das House on the Hill ist ein Festival von Mittweida für Mittweida, also auch mit Euch!

Am ersten Tag gehört die Bühne für zwei Stunden allen Musikern von hier. Spielt Cover, eigene Songs oder jammt spontan zusammen, alle gängigen Instrumente stehen bereit.

Bitte meldet euch im Vorfeld an: club@hs-mittweida.de

Bändchen

Was wäre ein Festival ohne Bändchen? Wir haben richtig schicke, klassische Festivalbändchen machen lassen und würden uns riesig freuen, wenn ganz Mittweida sich damit schmücken will.

Die Festivalbändchen bekommt ihr gegen eine Spende von mindestens einem Euro (1€) an beiden Tagen auf dem Festivalgelände.

Außerdem:

Am zweiten Tag lassen wir mit Euch ab 23 Uhr das House on the Hill Festival im Club ausklingen.

Rein kommt ihr nur mit speziellen ASP-Bändchen - die gibt’s auch an beiden Tagen auf dem Gelände. Wenn die weg sind, sind sie weg, sichert euch also schnell euer Bändchen.

*Für Musik sorgen The Holy Santa Barbara und DJ Max Palm - bis die Sonne aufgeht.
*max. 2 Bändchen pro Person #jodelschwarzmarkt

Chilly Milly

Das House on the Hill Festival soll auch abseits der Bühne bunt, studentisch, alternativ, entspannt, kitschig und interessant sein.

Am zweiten Festivaltag gibt’s also ab 15 Uhr bis zu den Bands verschiedenste Aktionen, Spiele und allgemeine Beschäftigungstherapie von uns.

Wenn Ihr selbst noch eine zündende Idee habt, jemanden kennt oder selbst Skills besitzt, von denen Ihr denkt, dass sie gut auf unsere Festivalwiese passen würden, schreibt uns an und erzählt uns davon - und macht das Festival noch 'ne Ecke schöner.

Das House on the Hill Festival

Das House on the Hill ist ein Festival von Mittweida für Mittweida, also auch für Euch! Am ersten Tag gehört die Bühne für zwei Stunden allen Musiker von hier. Spielt Cover, eigene Songs oder jammt spontan zusammen, alle gängigen Instrumente stehen bereit.


F.A.Q.

Wie viel kostet der Eintritt und wo bekomme ich Karten her?

Das House on the Hill Festival ist kostenlos.

Wer eine Erinnerung an das Festival möchte und/oder uns unterstützen will, der kann sich auf dem Gelände ein Festivalbändchen gegen eine Spende ab 1€ sichern.

Wie sieht’s aus mit Altersbegrenzung?

Um uns selbst abzusichern ist der Eintritt für Personen unter 18 Jahren nur in Begleitung der Erziehungsberechtigten möglich, der Einlass mit Mutti-Zettel ist leider nicht möglich.

Darf ich eigene Getränke auf das Gelände mitbringen?

Neben dem Sicherheitsaspekt finanziert sich das House on the Hill hauptsächlich über den Getränkeverkauf, eigene Getränke können wir also auf dem Gelände nicht zulassen.

Gibt es auf dem Gelände auch was zu Essen?

Ja, unsere Grillmeister stehen für euch mit reichlich Fleisch, aber auch vegetarischem und veganen Grillgut bereit.

Von wann bis wann hat das Festivalgelände geöffnet?

Wir öffnen an beiden Tagen um 15 Uhr, um 23:30 werden wir mit der Räumung des Geländes beginnen.

Wo sind die Toiletten?

Ein Sanitärwagen steht vor dem Ein-/Ausgang in Richtung des Clubs bereit.

Darf ich meinen WauWau mitnehmen?

Ein Festivalgelände ist kein Platz für Tiere. Tut den Ohren eures Hundes einen Gefallen und lasst ihn für die Festivalzeit zuhause oder bei Freunden.

Was passiert mit Fundsachen?

Alle Fundsachen nehmen wir an uns, per Nachricht über oder an club@hs-mittweida.de könnt ihr ab Freitag danach fragen.

Bei akuten Verlusten (Schlüssel, Handy, Geld) fragt einfach am Tresen nach, dann kümmern wir uns.

Meine Frage wurde hier nicht aufgegriffen!

Ihr könnt uns gerne per oder Mail kontaktieren und eure Fragen stellen.


letztes Jahr

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Studentenclub Mittweida e. V.
Am Schwaneneich 8
09648 Mittweida

Vertreten durch:

Tim Schmidt
Manuel Panzer
Mario Glombik

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister
Registergericht: Chemnitz
Registernummer: 40247

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